Still walking IV

22. - 29.05.2016

Die vierte große Tour: Ostsee.Meeresrauschen.Tour

Diesmal alleine, das ist nochmal ganz anders aber irgendwie auch interessant und gut. Eine andere Art der Freiheit, wenn man nur nach seinen eigenen Bedürfnissen und in seinem eigenen Tempo läuft. Alles alleine geplant und durchgezogen und gepackt. Ich bin begeistert von mir

Der offizielle E9 Fernwanderweg von Stralsund nach Rostock/Warnemünde über die Halbinsel Darß/Zingst.Ca 130 km.

Ein Traum, der absolute Wahnsinn!!! Und während es im Rest Deutschlands regnete und gewitterte hatte ich immer Sonne bis zum Sonnenbrand bei 28 Grad, mit bedeckten Phasen von 18 Grad. Perfektes Wanderwetter! Nächstes Jahr gehts da weiter <3 love it

12.6.16 17:05, kommentieren

Still walking III

06. - 10.04.2015

Die dritte große Tour: Nibelungensteig

Durch den Odenwald den Steig hoch und runter kraxeln, von Miltenberg bis zur Burg Lindenfels. Wunderschön aber von den Höhenmetern sehr anspruchsvoll. Ca 110 km mit 3.000 Höhenmetern.

 

12.6.16 16:21, kommentieren

Still walking II

10. - 16.06.2013

Die zweite große Tour: Altmühltal

Der Panorama Wanderweg ist landschaftlich reizvoll, jedoch nach dem Hochwasser teils unpassierbar und sehr schlecht beschildert. War aber trotzdem wunderschön. Inkl. der längsten Holzbrücke Europas in Essing Gelaufen von Treuchtlingen nach Regensburg. ca 180 km. Leider ohne Walhalla aber das wird nachgeholt!

12.6.16 16:17, kommentieren

Still walking I

06.08.2011

Meine allererste Tour ging nur einen Tag lang am Main entlang. Praktischerweise um die neuen Wanderschuhe einzulaufen ;-)

 

20. - 25.08.2011

Die erste große Tour: Main.tour

Von Erlenbach am Main nach Würzburg immer schön an meinem geliebten Main entlang

(ohne die Mainschlaufe ca 80 km)

 

 


 

 

12.6.16 16:16, kommentieren

HEUTE

Lange nichts mehr geschrieben... habe meinen Blog grad erst wiedergefunden ;-) wollte einen neuen aufmachen, werde aber einfach diesen reaktivieren. Es ist seltsam die alten Einträge zu lesen. Wie aus einem alten, fremden Leben. 6 Jahre sind vergangen. Ich habe geliebt und geweint und bin am Lieben gestorben. Mich verloren und gefunden. Und auf einem neuen guten Weg, zu mir selbst

Nach 12 Jahren Zeitarbeit und Kämpfen am Existenzminimum, habe ich endlich eine Chance bekommen, und bin fest angestellt, inzw sogar unbefristet. Und das ist ein riesen Schritt vorwärts, ein riesen Schritt der mich unendlich dankbar macht. Es macht sovieles einfacher und besser. Ich bin so glücklich damit und ich arbeite gern.

 

Ich bin wieder und immernoch Single. Meist geht es mir gut damit, aber es gibt natürlich auch Momente der Einsamkeit, in denen man sich jemand wünscht, der einen in den Arm nimmt und festhält. Einfach mal schwach sein dürfen. Verstanden werden. Gehalten werden. So schwer. So unerreichbar. Und doch... irgendwann... vielleicht...

 

Ich habe das Wandern für mich entdeckt. Und es ist genial, vergleichsweise ein günstiges Hobby und tut so gut. Meine eigene Art zu verarbeiten, neben dem Schreiben, das Laufen, den Kopf frei laufen und genießen, mein Meer, meine geliebte Ostsee. So schön!!! Werde hier meine Wanderungen auflisten und festhalten. Der große Traum wird der Jakobsweg, mit meinem besten Freund. 900 km Atlantikküste bis ans Ende der Welt. Yeah!! Aber das dauert noch nen Moment.

 

Mal schauen wie das hier so weitergeht... ich bin gespannt, auf mein Leben!!!

12.6.16 15:51, kommentieren

Dezember

Wieder ein Jahr das vorübergeht...

einiges Neues ist entstanden...

stabilisiert den Alltag...

und DU... endlich gefunden

nach viel zu viel gebrochenen Herzen

Hoffnung das es weitergeht...

inmitten des Schmerzes eines Dezembers voll Verlust und Trauer und sinnloser Sehnsucht... seit Jahren immer wieder... und doch...

Hoffnung...

1 Kommentar 28.12.10 10:57, kommentieren

MAGIC

das Leben ist manchmal seltsam...

Abschied und Neubeginn...

etwas magisches... unerwartetes... besonderes...

und ich lasse es zu...

und sehe mir zu wie ich mich verändere...

anfange zu lachen..

zu fühlen...

zu leben...

 

es ist gut... es tut gut...

 

danke

1 Kommentar 20.5.10 14:33, kommentieren

Zeit bleibt nicht stehn...

Zeit bleibt nicht stehn...

schon wieder ein Jahr vorbei... nichts geschafft nur überlebt und neuem Grauen entkommen...

wieder ein Neuanfang in einer neuen Stadt... Sehnsucht nach Ruhe... nach Zuhause... nach Sicherheit... nach Heimat...

sitze  auf meinem Balkon und suche den Horizont ab nach Hoffnungsschimmern und dem Weg ins Leben...

es kann nur besser werden und kommt doch meist schlimmer doch ich gebe die Hoffnung nicht auf das Leben zu finden und endlich heimzukommen...

30.12.09 12:08, kommentieren

Sonne

Der Sommer ist da...

nachdenklich betrachte ich ihn durchs Fenster...

die Angst ist immernoch da... zuviele fremde Menschen machen Angst... Alltag versumpft in Sinnlosigkeit... kein Weg... kein Plan... von einem Chaos ins nächste...

 

Gib mir Sonne... Gib mir Wärme gib mir Licht...

all die Farben wieder zurück...

Verbrenn den Schnee
das Grau muss weg
Schenk mir ´n bisschen Glück

Wann kommt die Sonne?
Kann es denn sein, dass mir gar nichts mehr gelingt
Wann kommt die Sonne?
Kannst du nicht seh´n, dass ich tief im Schnee versink

(by Rosenstolz)

 

3.5.09 09:10, kommentieren

schneeflockenglitzer

so schön

schweben sie leise

vom Himmel in meine Welt

an mein Fenster

und ich lausche und betrachte und freue mich

 

und dann verändert sich alles

denn der Schmerz kehrt zurück

und krallt sich in deinen Kopf deinen Körper

Angst fließt durch deine Venen

und es zieht dich in alte Bilder

 

neuer Tag

doch alte Schmerzen halten dich gefangen

neu entbrennt dein Hals so oft schon

nimmt es dir die Luft zum Atmen

ringst und kämpfst du gegen Todesängste

suchst verzweifelt Hilfe

die noch nie zur Seite war

denn Ärzten traust du lang schon nicht mehr

seit sie ihre Hilfe dir aufdrangen auf und ein

und auseinander längst gefallen

dir nicht mehr der Körper

hasserfüllt starrst du ihn an

doch immernoch und immerwieder

macht er dir den Strich

durch alle Pläne

und am Ende bist und bleibst du

falsch... so falsch...

 

keine Zeit zu träumen

keine Zeit zu fühlen

 

funktioniere und komm klar allein mit allen

wie schon immer ist es bleibt es

wird es weitergehn und weitergehn...

bleib bloß nicht stehn

denn dann erfrierst du vielleicht

an einer Schneeflocke......

 

1 Kommentar 20.2.09 23:48, kommentieren

im Himmel

sind nun Mutter und Sohn

gemeinsam

ohne Schmerzen

doch wir sind hier

und müssen euch begraben

 

wortlos...

1.11.08 12:50, kommentieren

DER TOD

 

raubt einem Freund die Frau...

2 Kindern die Mutter...

einfach so... nach der Geburt des 3. Kindes... dessen Überleben auch fraglich ist...

mir bleiben die Worte im Halse stecken...      Schweigen... unfassbar...

schmerzhafte Erinnerungen...

Schweigen...

28.10.08 08:02, kommentieren

Umbruch

weg... fort... alles neu... Veränderung die Angst macht... und doch so gewollt ist... dahin wo du sein solltest... hingehörst... näher... da sein... sein...

 

Nicht durchdrehen... warten... planen... warten... durchdrehen...

Pläne.... neue Wege... ungegangen...

warten auf meine Fußspuren

Angst und Vorfreude... alles im Umbruch

und doch Halt in dem was bleibt...

12.10.08 14:33, kommentieren

Urlaub

ohne Horror...

 
fliegen... freuen... einfach Urlaub...

und Jahre her... wieder Wasser...

Urlaub...

24.8.08 02:36, kommentieren

Keine Angst mehr

Kein schmaler Grad mehr
kein Unten kein Oben
du hättest während du schliefst
alle Wolken verschoben und
all deine Fragen sagten
sie bräuchten dich nicht mehr
und du könntest gehen

Stell dir vor,
du hättest keine Angst mehr
vor nichts und vor niemand
nie wieder
Allein

Der Wind heulte nachts nicht mehr
vor deinem Fenster
Im Muster der Wand wohnten keine Gespenster
mehr, die dunklen Gestalten
wärmten die kalten
Hände jetzt woanders als an dir

Du hättest keine Angst mehr
vor nichts und vor niemand
nie wieder
Allein

Du könntest jeden so lieben
wie diesen einen
Du könntest alles verlieren
müsstest um niemanden weinen
und all deine Liebe
bliebe für immer
egal, wohin die Leute gehen

Stell dir vor,
du hättest keine Angst mehr
vor nichts und vor niemand
nie wieder
Allein

Du hättest keine Angst mehr
vor nichts und vor niemand
nie wieder
Allein

 

LYRICS BY "Wir sind Helden" 

4.7.08 11:02, kommentieren

Sommer

im Außen...

im Innen immernoch gefroren... einzelne Schmelzpole lassen Eiszapfen schmelzen... tropfen schmerzhaft auf alte Wunden...

weiterkämpfen... weiterlaufen... nicht aufgeben...

sich festhalten an kurzen schönen Augenblicken... wenn ein paar Sonnenstrahlen durchdringen...und auf Eiskristalle treffend... das Dunkel in Regenbogenfarben erhellen... für einen Moment...

7.6.08 13:59, kommentieren

Schweigen...

war so gut... und nun ist er wieder in meinem Leben... wegen einem Anruf... der sein musste... dabei wollte ich nie mehr Kontakt... und nun muss ich wieder neu mühsam meine Grenzen ziehen... es ist so zum Kotzen alles... alte Filme zu neuem Soundtrack... wunderbar... passend zum Feiertagschaos...

ich muss also was tun... doch ich finde nicht die Kraft dafür... vielleicht nimmt mir sein Tod ja die Entscheidung ab... ja... kuck bloss nicht so entsetzt ^^ der hat sich jedes Recht verspielt sich *Vater* zu nennen...

und die Hoffnung auf echte Familie wurde früh erstickt ^^ wieso also weiterhoffen auf was eh nie mehr wird...

20.3.08 22:38, kommentieren

Juhuuu

endlich wieder Arbeit!

Vertrag in der Tasche!

Es darf sich gefreut werden ;-)

das ist sooo gut... endlich...

13.2.08 19:33, kommentieren

Warten

macht kaputt... kostet so viel Kraft... wenn die Anspannung nachlässt und dir die Energie aus den Adern tropft... lähmt... du müde vor dich hinstarrst... wie eine abgebrannte ausgeblutete Kerze...

vielleicht gehts ja tatsächlich mal vorwärts... aber erst wenn Verträge unterschrieben wurden ist es erlaubt sich zu freuen... alles andere macht kaputt und müde... und ich bin schon viel zu müde...

und damit sind wir wieder beim Warten... versuchen nicht in Altes abzudriften...

morgen beginnt ein neuer Tag... ein neuer Monat... und vielleicht noch mehr...

31.1.08 22:03, kommentieren

manchmal...

manchmal möchte ich meine Fuss.spuren ausradieren...
wegwischen was von mir zu finden ist...
Zerstörungswut...
Selbsthaß...
anfangen bei Null... wie schon so oft...
zu oft am Boden... zu tief der Fall...

noch bin ich hier...
blogge meinen Seelen.müll dir vor die Füsse...

und beobachte angespannt Lebens.veränderung die mich manchmal beängstigt...

25.1.08 17:47, kommentieren